Süddeutsche vom 31. Mai 2026: Was sich in Münchens bekanntester Baulücke tut (Uhrmacherhäusl)

Der illegale Abriss des Uhrmachhäusls ist zum Symbol für die fortschreitende Gentrifizierung und Gier mancher Investoren geworden. Nun steht dort ein roter Baulift und die Spannung wächst.

….Ein Baustellenschild, ein Bauzaun und eine rote Arbeitsbühne: Es tut sich etwas in Münchens bekanntester Baulücke – der des ehemaligen Uhrmacherhäusls in Obergiesing. Es ist halb zwölf Uhr

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München TV vom 9. April 2026: Baustart-Frist verstrichen – wie geht es weiter mit dem Uhrmacherhäusl in Giesing?

In Obergiesing stand einst das berühmte, denkmalgeschützte Uhrmacherhäusl – bis es am 1. September 2017 illegal abgerissen wurde. Ein Gericht hat entschieden: Das Häuschen muss wieder genau so errichtet werden, wie’s war – und der Bauherr hatte sich dafür selbst eine Frist zum 01.04.26 auferlegt. Passiert ist allerdings nichts. Michael Kryschak über eine überwucherte Brachfläche

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Süddeutsche vom 11. Januar 2026: Wann wird das Uhrmacherhäusl endlich wieder aufgebaut?

Vor mehr als acht Jahren wurde das frühere Handwerkerhaus illegal abgerissen. Der Eigentümer muss es eigentlich im gleichen Erscheinungsbild neu errichten – doch es geschieht nichts. Wie kann das sein?

..Der Wellblechzaun vor dem Tatort ist inzwischen ramponiert, verbogen und löchrig. Mit bunter Farbe steht darauf der Schriftzug: „Häuser enteignen!“ Blickt man durch eine der

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Abendzeitung vom 30. März 2025: Der Kampf der Münchner um die Tela-Post – Hoffen auf Außergewöhnliches

Acht Grad, Nieselregen: denkbar mieses Demo-Wetter. Kein Wunder also, dass sich kaum mehr als ein halbes Hundert protestwilliger Regenschirmträger auf dem Tegernseer Platz vor der Hausnummer sieben versammelt haben. Der Grund: in dem Gebäude, wo die Kunden nicht selten bis vor die Tür Schlange standen, soll demnächst sehr viel weniger los sein, denn: Die dort

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