München TV vom 5. August 2026: Initiative „Hochhausstop“ setzt jetzt auf Klage

Die Initiative „Hochhausstop  startet einen neuen Anlauf gegen die geplanten Türme an der Münchner Paketposthalle. Nachdem ein Bürgerbegehren ohne Erfolg geblieben ist, soll nun eine Klage den Bebauungsplan überprüfen lassen. Unterstützung bekommt der Verein dabei vom früheren Münchner Oberbürgermeister Christian Ude.

Sabrina Flemmig mit den Details. 

Foto: Paketposthalle Bestand © privat

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Statement zur Pressekonferenz von HochhausSTOP am 5. August 2026

Robert Brannekämper, MdL:

als Sie die Einladung zu unserer Pressekonferenz erreicht hat, haben Sie sich vielleicht gewundert, dass Sie erst jetzt die Stellungnahme von HochhausSTOP zum Bebauungsplan auf dem Gelände der Paketposthalle erhalten.
Aber wir sind verdammt schnell: Die Landeshauptstadt hat zum 30. Juni den Bebauungsplan zum Paketpostareal veröffentlicht und wir kommentieren heute, also fünf …

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Abendzeitung vom 5. August 2026: „Ökologischer und städtebaulicher Sündenfall“: Klage soll Büschl-Türme stoppen

Der Verein Hochhaus Stop will das umstrittene Hochhaus-Projekt am Paketpost-Areal in Neuhausen nun über eine Klage kippen – und hat dafür prominente Unterstützung. Wie das klappen soll…

Seit 30. Juni ist es offiziell: Die Hochhaustürme auf dem Paketpost-Areal in Neuhausen werden gebaut. Der Bebauungsplan für das umstrittene Projekt ist an diesem Tag in Kraft getreten.

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Süddeutsche vom 31. Mai 2026: Was sich in Münchens bekanntester Baulücke tut (Uhrmacherhäusl)

Der illegale Abriss des Uhrmachhäusls ist zum Symbol für die fortschreitende Gentrifizierung und Gier mancher Investoren geworden. Nun steht dort ein roter Baulift und die Spannung wächst.

….Ein Baustellenschild, ein Bauzaun und eine rote Arbeitsbühne: Es tut sich etwas in Münchens bekanntester Baulücke – der des ehemaligen Uhrmacherhäusls in Obergiesing. Es ist halb zwölf Uhr

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