TZ vom 17. Januar 2022: Schock nach Kahlschlag: „Weinende Anwohner am Telefon“ fassungslos über Rodungsaktion der Stadt

Schneise der Verwüstung an der Gotthardstraße: Hunderte Bäume wurden hier, zwischen Fischer-von-Erlach- und Willibaldstraße, gerade gefällt.
….Und während Politiker aller Couleur die Rodung für „unvermeidbar“ halten, erklären Naturschützer weiter, es habe eine Alternative gegeben.
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Bis kurz vor ihrem Tod hatten die Bäume an der Gotthardstraße in Laim „gesprochen“: Naturschützer von der Bürgerinitiative Landschaftspark-West und

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Süddeutsche vom 13. Januar 2022: Wo sich die Natur die Stadt zurückerobert

Seit vielen Jahren fordern Umweltverbände, mehr Biotope zu schützen. Nun legt die Stadt ein Konzept vor, welche Flächen sie vor Bebauung und übertriebener Nutzung bewahren will – darunter frühere Gleistrassen und Rangierbahnhöfe.
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Es sind große und kleine Kringel auf einem Stadtplan, die zeigen, wo der Naturschutz in München ausgeweitet werden soll.
…..Die kleineren Kringel

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