Abendzeitung vom 5. August 2026: „Ökologischer und städtebaulicher Sündenfall“: Klage soll Büschl-Türme stoppen

Der Verein Hochhaus Stop will das umstrittene Hochhaus-Projekt am Paketpost-Areal in Neuhausen nun über eine Klage kippen – und hat dafür prominente Unterstützung. Wie das klappen soll…

Seit 30. Juni ist es offiziell: Die Hochhaustürme auf dem Paketpost-Areal in Neuhausen werden gebaut. Der Bebauungsplan für das umstrittene Projekt ist an diesem Tag in Kraft getreten.

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TZ vom 17. Juli 2026: Investor plant privates Museum in München – „In seinem Bereich eines der bedeutendsten der Welt“

Ralf Büschl plant, im Untergeschoss der denkmalgeschützten Paketposthalle ein privates Museum zu eröffnen. Es könnte Teil des neuen Quartiers mit den 155-Meter-Türmen werden.

….Bekommt München ein neues Museum? Im geplanten Quartier auf dem Paketpost-Areal an der Friedenheimer Brücke könnte das möglicherweise Wirklichkeit werden. Investor Ralf Büschl enthüllte die Idee am Donnerstag (16. Juli) am Rande

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Süddeutsche vom 15. Juli 2026: Stadt winkt Millionen-Büroturm durch – obwohl nebenan riesige Büroflächen leer stehen

Die Mango-Koalition macht den Weg frei für ein neues Hochhaus der Unicredit-Bank mit 35 400 Quadratmetern – aber ist dabei ungewohnt schmallippig.

Normalerweise haben die Mitglieder des Stadtrats stets große Worte parat, wenn sie beschließen, ein neues Bauprojekt zu ermöglichen. Sie preisen eine Architektur, die das Stadtbild bereichern werde. Oder sie würdigen, dass ein Unternehmen

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taz vom 27. Mai 2026: „Wohnen hat ab jetzt Vorfahrt“

Verena Hubertz (SPD) steht am Mittwoch in ihrem Ministerium und zeigt auf einen Pappaufsteller. Darauf ist eine Wiese neben ein paar Wohngebäuden zu sehen. Die Bauministerin sagt: „Wir haben jetzt Vorfahrt für den Wohnungsbau vereinbart.“ Dieser bekomme jetzt ein „überragendes öffentliches Interesse“.

….Das sei jetzt nicht im Bild erkennbar, erklärt Hubertz, aber man solle sich

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