Demo am 22. Mai 2021 Zum Erhalt Münchner Grünanlagen

Demo am 22. Mai 2021 Zum Erhalt Münchner Grünanlagen

Datum/Zeit
Sa, 22. Mai. 2021, 10:00 - 15:00

Veranstaltungsort
Nußbaumpark am Sendlinger-Tor-Platz, Nußbaumstr. 1, 80336 München

Kategorien


Einladung zur Demo am Samstag, dem 22. Mai 2021 ab 10 Uhr

“Erhalt Münchner Grünflächen”

Einige Grünflächen Münchens sind von Baumaßnahmen oder Rodungen bedroht und in den meisten steckt ungenutztes Potential!

Wir fordern:

  • den Erhalt aller Münchner Grünflächen
  • Entschädigung für die Abgeholzten Bäume im Prinz-Eugen Park
  • Erhalt der Bäume und der gesamten Grünfläche an der Adam-Berg-Straße
  • Sofortige Rücknahme der Rodungspläne für Forst Kasten am Forstenrieder Park
  • ein essbares München mit mehr Gemeinschaftsbeeten

Nur wenn wir die Grünflächen Münchens erhalten kann das einen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele sein!
Gerade auch in Covid-19 Zeiten ist es in der Stadt wichtig Grünflächen als Rückzugs, Freizeit und Gemüseanbau Fläche zu erhalten!

Wir fordern die LH München zu einer nachhaltigen Stadtplanung auf, um für ein sozial und ökologisch intaktes Umfeld in unserer Stadt einzutreten.

Wann: Samstag, den 22. Mai 2021, 10:00 Uhr
Wo: Nußbaumpark am Sendlinger Tor Platz, Kirche St. Matthäus, Nußbaumstr. 1, München

Um 10 Uhr startet die Demo am Nußbaumpark. Ab 12 Uhr gehen wir in einem musikalisch begleiteten Demonstrationszug zum Geschwister Scholl Platz.
Dort gibt es noch Reden und Musik bis 15 Uhr.

Sprecher:
– Sprecher*in der Bürgerinitiative Erhalt Öffentliche Grünanlage Adam-Berg-Straße
– Sprecher*in der ÖDP(angefragt)
– Stefan Hofmeir (Bürgerbegehren „Grünflächen erhalten“)

Musik:
– Soundsystem Oktagon aus Dachau
– Laura Ernst
– Open Jam

*Laßt uns laut & sichtbar sein bringt mobile Pflanztöpfe mit, so begrünen wir!!
**Um sich und andere in Corona- Zeiten zu schützen, bitte Mindestabstand von 1,5 m
einhalten und einen Mund-Nasen-Schutz (FFP2-Masken) tragen.
Danke!*** V.i.S.d.P.: Nele Beinrucker (Robin Wood München)

Ein Kommentar

  1. Die Demo ist einfach zu lang.
    1. Ich weiß aus der Zeit des geplanten Transrapid, dass meine erste Demo zeitlich zu lang angesetzt war mit der Folge, dass die Demonstranten größtenteils nur zeitweise anwesend waren mit der Folge, dass es den Anschein hatte, dass viel weniger teilgenommen hatten. Die Presse zählt nur den Augenblick.
    Diesen Fehler habe ich dann 2007 bei der Großdemo nicht mehr gemacht. Da kamen dann ca 15.000 Demonstranten und war sicherlich ein wichtiger Punkt, dass der Transrapid nicht gebaut wurde (Absage Ende Februar 2008).
    2. Für viele wird es kaum machbar sein, mit Anfahrt und Rückfahrt etwa 7 Stunden aufzubringen. Das kann dazu führen, dass viele erst gar nicht kommen werden. .

    Ich werde jedenfalls nicht den ganzen Tag Zeit haben.

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