Süddeutsche vom 18. März 2021: Eggarten – Selbstverpflichtung zu grün, lebendig und klimafreundlich

Dichte Bebauung mit einem Quartiersplatz in der Mitte und entlang der Bahnlinie ein Streifen, der unbebaut ist, bis auf die Turnhalle im Südwesten. Das sieht der Siegerentwurf für den Eggarten vor.

Die Investoren für das geplante neue Stadtquartier im Eggarten, das mit bis zu 2000 Wohnungen zur Heimat für etwa 5000 Bewohnerinnen und Bewohner im Münchner Norden werden soll, haben am Donnerstag den aktuellen Stand ihrer Planung präsentiert – und im Stadtrat aufgekommene Fragen und Kritikpunkte aufgenommen.
Die Charta sei “eine Art Selbstverpflichtung”, sagt Ralf Büschl. Sie solle “die Ernsthaftigkeit unserer Absichten für Politik, Verwaltung und die Stadtgesellschaft jederzeit überprüfbar” machen.
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von Sebastian Krass
(Foto: Studio Wessendorf/Atelier Loidl)

2 Kommentare

  1. Es ist unfaßbar, wie verlogen man sein kann und wie gleichgültig die sogenannte “kritische Presse” das hinnimmt und als Propaganda in die Welt streut. Meine Oma hätte mir eine solche Dreistigkeit beim Lügen nicht durchgehen lassen.

  2. Ihr wißt aber schon, daß – wäre Zement ein Land, wäre dies vom CO2-Ausstoß her an dritter Stelle weltweit nach China und den USA.
    https://youtu.be/0xIXGRA2bRk?t=82
    Also was bitte soll das Gerede von “klimafreundlich”? Das ist doch wirklich ein Witz hoch 10!

    Den Unsinn glaubt doch kein Mensch – hört endlich auf, Euch da was vorzumachen. Grüne Stadtratsfraktion, besinnt Euch eines Besseren und macht Eurem Namen wieder alle Ehre, anstatt auch noch die letzten Biotope in unserer ehemals schönen Stadt unwiederbringlich zu zerstören!

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