Süddeutsche vom 28. Mai 2022: Denkmalschutz soll Hohenzollernkarree retten

Der Eigentümer des aus 23 Häusern bestehenden Komplexes will nachverdichten und modernisieren. Die Lokalpolitik hat den Kampf gegen die Planung aufgenommen und will das Gelände unter Ensembleschutz gestellt sehen.
…..Die Architektur der 1935/36 errichteten Blockrandbebauung im Geviert zwischen Fallmerayer-, Herzog-, Erich-Kästner- und Clemensstraße sei “markant” und stehe “ganz in der Tradition der Genossenschaftsbauten der Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts”, heißt es in einem von der Linken-Fraktion initiierten und einstimmig beschlossenen Antrag. Es wäre ein “unwiederbringlicher Verlust, wenn diese prägende Bebauung” – in unmittelbarer Nachbarschaft zum denkmalgeschützten Ensemble Nordschwabing – “einer gesichtslosen Neubebauung weichen müsste”.
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von Ellen Draxel

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